gruenbergspitze

Grünbergspitze (2.790m), Tuxer Alpen, 29.12.2017

Tagesabhängige Tourenbewertung
Gebirge: Tuxer Alpen 
Grünbergspitze: 2790 m 
Ausgangspunkt: Parkplatz Arztal (Oberellbögen) - gebührenpflichtig. für 6 h - 2 Euro
Höhenmeter: ca. 1430 m
Weglänge: 8,4 km (oneway)
Gehzeit: ca. 4 h
Sterne bei Begehung der Tour: 3/4
Schwierigkeit: mittelschwierig

Grünbergspitze (2790 m) übers Arztal …

Bei Lawinenwarnstufe 3 ist immer Vorsicht geboten. Triebschnee und Neuschnee – eine ganz gefährliche Kombi! Also wohin? Mit Sicherheit nicht zu steil darf’s werden – so viel steht mal fest.

So sind wir heute mal auf die Grünbergspitze (2790 m), übers Arztal bei Ellbögen. Vielfach wird die Tour von Navis aus begangen, aber da ist speziell der letzte finale Gipfelanstieg nicht zu unterschätzen und dieser ist häufig lawinengefährdet.

Also nun zur heutigen Tour: Vorweggenommen: ES WAR SAUKALT, zumal der Großteil dieses Aufstieges im Schatten erfolgt.

Gestartet sind wir um 0800 Uhr beim gebührenpflichtigen Parkplatz Arztal. Und die Parkgebühren sind noch wirklich gnädig. Für 6 h bezahlt man gerade mal 2 Euro – ein Schnäppchen quasi zu anderen Parkplätzen.

Gott sei Dank waren wir nicht alleine unterwegs, denn die über 1400 Höhenmeter und über 8 Kilometer (oneway) bei knapp 35-40 cm hinaufzuspuren geht schon ganz sakrisch in die Haxen 

Merci schon mal an die Stubaier-Knaben, die uns tatkräftig dabei unterstützten. Kraft hams die Stubaier-Buam 

Die steilen Hänge haben wir natürlich ausgelassen und so haben wir über Kuppen und flachere Mulden bis zum Gipfel hinaufgespurt. Ganz oben hat der Wind ganz gute Arbeit geleistet – abgeblasen und teilweise pickelhart.

Die einzige Schlüsselstelle, knapp unterhalb des Gipfels, sind wir mit großem Abstand und Einzeln hinauf.

Lange hielt es uns am Gipfel nicht, denn es war, wie gesagt saukalt. Die Jause haben wir kurzerhand einfach ausgelassen. Außerdem wären wir wohl nicht mehr im Stande gewesen, die Jause auszupacken .-) Mit tauben Fingern eher schwierig … 

Und die Abfahrt? Wir sind entlang und unweit der Aufstiegsspur wieder abgefahren, aber teilweise war leider schon zu viel vom „weißen Gold“ vorhanden. Na ja – zu viel Schnee ist auch nicht immer vorteilhaft .-) .-) …

Und ja, Pfoner Kreuzjöchl wurde auch vom Arztal bereits angespurt! Nur so als Info!

Fazit: A bäriges Powdertagl bei bitterer Kälte und an Haufen Schnee. Guat ist gangen und lässig wars. (flex, domo, fonsi, melli, 29.12.2017)

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